Was für ein Wochenende?!
Rückblickend betrachtet ein echtes Horrorwochenende, an dem zwischen „Ich glaube mein Bauch tut weh!“ und einem vollgespuckten Auto nur circa 10 Sekunden lagen.
Aber von Anfang an:
Seit Freitag habe ich Schnupfen und ein bisschen Fieber und fühle mich elend, aber anstatt mich im Selbstmitleid zu suhlen habe ich nach fünf Stunden Unterricht (inklusive Sport- und Schwimmhalle) noch die Abschlussveranstaltung der Indianer-Projektwoche vom großen Blühwürmchen besucht. Muss man irgendwie durch. Am Samstag hatten wir uns nett zum Frühstück verabredet. Auch das übersteht man trotz vollgeschnotterter Sinnesorgane irgendwie. Danach schnell nach Hause und gleich weiter zum Tag der offenen Tür vom Kindergarten des kleinen Blühwürmchens. Na klar schaffe ich das, ist ja schließlich ein wichtiger Termin. Also Zähne zusammenbeißen und mich fern von Babys, Schwangeren und Türklinken halten. Die Blühwürmchen hatten riesigen Spaß, zwei Stückchen Kuchen und ein Bad im Kleistermatsch. Alles gut, dann können wir ja noch eben eine Kleinigkeit einkaufen fahren. Also ab ins Auto und kurz vor dem Ziel besagter Spruch vom Beginn meiner Erzählungen. Das kleine Blühwürmchen spuckte uns in hohem Bogen ins Auto.
Dank einer netten Verkäuferin an der sofort angesteuerten Raststätte konnten wir die schlimmsten Spuren beseitigen. Himbeerkuchenkotze ist echt anhänglich. Das arme Kind hatte leider seine Mütze getroffen (wie auch immer er das geschafft hat) und musste nun mit der rosa Ersatzmütze der großen Schwester am Grünstreifen stehen und den Rasen düngen. Uiuiui… Da war es ungefähr 16 Uhr. Danach musste er sich ständig und immer wieder übergeben. Die ganze Nacht hindurch, sodass wir alle heute Morgen völlig gerädert aufwachten und den heutigen Tag auch nicht wirklich produktiv nutzen konnten. Außer das kleine Blühwürmchen, denn der war wieder erstaunlich fit und wollte überhaupt nicht verstehen, warum wir ihm keinen Joghurt zum Frühstück geben mochten.
Morgen und Übermorgen habe ich Elternsprechtag und muss mich irgendwie bis dahin wieder fit kriegen. Ohne Doping versteht sich. Das wird hart! Deshalb zeige ich euch heute einfach mal so Bilder aus „besseren“ Zeiten, an der sich der Mageninhalt noch an die Einbahnstraßenregelung gehalten hat. 😉
Stoff von Stoffversand4u.de und Lillestoff
Schnitte (Freebooks):
MiniSun von aefflyns to go
ShortPully von Lin-Kim
Vielleicht helfen die kleinen Feen auf dem Pulli ja. Wenn es schon Fee im Tee und Fee im Schnee usw. gibt, dann vielleicht ja auch Fee gegen Wehweh(chen). 😉




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